Die Mamma-MRT ist die modernste und sensitivste Methode zur Früherkennung von Brustkrebs. Sie ermöglicht eine hochpräzise Diagnostik ohne den Einsatz von Röntgenstrahlung. Besonders für Frauen mit dichtem Brustgewebe oder genetischer Vorbelastung bietet die Mamma-MRT einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Untersuchungsmethoden wie der Mammographie oder Tomosynthese.
In unserer Praxis setzen wir auf neueste Magnetresonanztomographie (MRT)-Technologie für eine sichere und zuverlässige Diagnose.
Vorteile der Mamma-MRT
Erkennt kleinste Veränderungen und Frühstadien von Brustkrebs mit einer Sensitivität von bis zu 100 %.
Die Untersuchung erfolgt ganz ohne Röntgenstrahlung – ideal zur regelmäßigen Vorsorge ohne zusätzliche Belastung.
Überwindet die Einschränkungen von Mammographie bei Frauen mit dichtem Drüsengewebe.
Liefert präzise Bilder für eine gezielte Therapieplanung – inklusive Möglichkeiten zur Brustbiopsie.
Wichtige Infos im Überblick
Die Mamma-MRT ist die sensitivste Methode zur Brustkrebsfrüherkennung. Besonders bei dichtem Brustgewebe oder genetischer Vorbelastung liefert sie zuverlässige Ergebnisse:
Bis zu 100 % Sensitivität – erkennt selbst kleinste Tumore
Keine Strahlenbelastung (im Gegensatz zur Mammographie)
Ergänzt klassische Methoden – auch wenn andere Verfahren keine eindeutigen Ergebnisse liefern
Erkennt auch aggressive Tumorarten frühzeitig
Die Untersuchung ist schmerzfrei und dauert etwa 20 Minuten. Sie erfolgt in Bauchlage mit einer speziellen Spule für optimale Bildqualität.
Vorbereitung: Bitte bringen Sie frühere Befunde mit (z. B. Mammographie, OP-Berichte)
Ablauf: Die Brust wird in die Untersuchungsspule gelegt, Sie liegen ruhig auf dem Bauch
Kontrastmittel: Wird über eine Vene verabreicht und ist in der Regel gut verträglich
Zeitpunkt: Optimal zwischen dem 7. und 14. Zyklustag
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten nur in bestimmten Fällen:
- (a) Verdacht auf ein Brustkrebs-Rezidiv nach brusterhaltender Therapie bzw. Narbenrezidiv im Ultraschall und Mammographie (BET), 12 Monate nach Bestrahlung oder 6 Monate nach Wiederaufbauplastik,
(b) gesicherte axilläre Lymphknotenmetastase eines Mammakarzinoms bei unbekanntem Primärtumor und negativen Befunden in Mammographie und Ultraschall (Sonographie). - Privatpatienten & Selbstzahler: Eine Mamma-MRT kann auch als IGeL-Leistung durchgeführt werden – Preise auf Anfrage.
Detaillierte Informationen zur Abrechnung erhalten Sie über Kontakt oder in den FAQ.
Die MRT-Bilder werden von erfahrenen Fachärzt*innen ausgewertet und nach dem international anerkannten BIRADS-Schema eingeordnet.
Standardisierte Befundung: Für klare Einschätzungen und Empfehlungen
Verlaufskontrollen: Bei unklaren Befunden kann eine MRT-Nachkontrolle erfolgen
Weitere Abklärung: Bei auffälligem Befund kann eine gezielte Brustbiopsie in unserer Praxis durchgeführt werden




